Machen Sie Ihr Fahrrad fit für das Frühjahr - Fahrradcheck

27.03.2013 von | 0 Kommentare

Nach dem langen Winter beginnt nicht nur der ersehnte Frühling. Auch die Fahrradsaison startet jetzt voll durch. Doch wer sein Bike nach vielen Monaten aus dem Keller holt, wird vermutlich eine böse Überraschung erleben. Nun gilt es, das Rad zunächst auf Vordermann zu bringen.

Fahrrad fahrenDas Fahrrad oder das Mountainbike sollte nach dem Winter durchgecheckt werden. (Foto by: Netzer Johannes / Fotolia)

Nach Defekten suchen

Die erste Maßnahme sollte in einer grundsätzlichen Säuberung des Bikes liegen. Hierbei empfiehlt es sich, nicht alleine mit dem Lappen über Rohre und Lenker zu wischen, sondern sich einmal die Zeit zu nehmen, mit Seifenwasser den Schmutz zu entfernen. Mit einem guten Auge lassen sich dabei bereits erste Mängel erkennen. Rostige Stellen können sich ausgeweitet haben, vielleicht sind die Speichen locker oder die Räder haben sich verzogen. Da das Vehikel während der Reinigung ohnehin auseinandergeschraubt werden sollte, lassen sich kleinere Defekte jetzt schon beheben. Nach dem Zusammenbau sollten diese also keinerlei Probleme mehr hervorrufen. Bei Zweifelsfällen ist indes der Profi in der Radwerkstatt gefragt.

Die Routinekontrollen

Im zweiten Schritt werden alle offensichtlichen Schwachstellen beseitigt. Dazu wird es regelmäßig zählen, die Kette anständig zu ölen. Ebenso müssen die Reifen aufgepumpt werden. Grob wird zudem geschaut, ob sich an den Bremsen oder am Schaltwerk Veränderungen ergeben haben. Diese stellen sich meist dann ein, wenn das Bike mit seinen sensiblen Teilen gegen eine Mauer oder einen Pfeiler gelehnt wurde. Auch hier gilt jedoch, dass das korrekte und millimetergenaue Einstellen der Parts bei Unsicherheiten einem Profi überlassen werden sollte. Denn an der reibungslosen Funktionalität der Bremsen hängt letztlich auch die Sicherheit des Fahrers. Mit etwas Geschick lassen sich diese Maßnahmen aber sehr gut alleine bewältigen.

Auf zur Probefahrt

Ist das Bike vom Schmutz befreit und wurden alle größeren wie kleineren Mängel behoben, so geht es erstmals auf eine Proberunde. Hier wird festgestellt, ob sich das Rad an sich gut fährt, ob es zu einem Schleifen der Teile kommt oder ob an irgendeiner Stelle die Fahrt nicht ganz rund verläuft. Das kann etwa dann vorkommen, wenn sich Speichen verzogen haben oder eine Nachjustierung am Schaltwerk nötig ist. Kleinere Handgriffe also, die sich im Regelfall auch unterwegs erledigen lassen. Anschließend sollte sich das Gefühl ergeben, ein funktionstüchtiges Rad zu besitzen, das keinerlei Probleme aufwirft.

Das Rad anpassen

Vermutlich wird sich während der ersten Fahrten noch die eine oder andere Möglichkeit ergeben, die Sattelhöhe, den Lenker oder die Griffe anders einzustellen. Diese Schritte lassen sich ebenfalls alleine bewältigen. Der Fahrer sollte dabei auf sein Gefühl hören und jene Positionen wählen, mit denen er sehr komfortabel fahren kann. Vielleicht fällt es ihm dabei aber auch auf, dass einige Teile grundsätzlich erneuert werden müssen.


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