Schweißattacken verhindern

31.08.2011 von | 0 Kommentare

Schweißattacken sind für Betroffene oft unangenehm. Das richtige Verhalten im Alltag hilft, Schweißausbrüche zu verhindern. Erfreulicherweise gibt es Mittel und Wege übermäßigem Schwitzen vorzubeugen.

Mann schwitztSchweißattacken können für Betroffene sehr oft unangenehm sein. (Foto by: Andrey Popov / Fotolia)

Die Transpiration ist bei gesunden Menschen ein natürlicher Vorgang zur Thermoregulation, bei der über Schweißdrüsen ein Sekret abgesondert wird, das dem Körper beim Verdunsten Wärme entzieht. Darüber hinaus gibt es allerdings auch zahlreiche andere Ursachen, die weitaus weniger sinnvoll erscheinen und zu unangenehmen Situationen führen können.

Schweißausbrüche verhindern

Die krankhafte Absonderung von Schweiß, auch Hyperhidrose genannt, führt bei den Betroffenen oft zu unangenehmen Situationen.

Eine in vielen Fällen ausreichende Methode, Schweißausbrüche zu verhindern, ist das richtige Verhalten im Alltag.

  • So regt zum Beispiel kaltes Duschen entgegen der allgemeinen Auffassung die Transpiration an, wodurch man dieses besser vermeidet.
  • An heißen Tagen sind eine intensive Belüftung der Räume und das Tragen weiter Kleidung zu empfehlen, um eine ausreichende Luftzirkulation zu gewährleisten.
  • Darüber hinaus sollte auf synthetische Stoffe verzichtet und stattdessen atmungsaktive Kleidung getragen werden.
  • Ein geeignetes Deodorant stellt ebenfalls ein wirkungsvolles Mittel dar.

Erkrankungen

Starke Schweißabsonderung kann auch durch Übergewicht und Erkrankungen wie Bluthochdruck oder Schilddrüsenüberfunktion verursacht werden. Gewichtsreduktion oder die Behandlung der Grunderkrankung kann zur Befreiung von dem unerfreulichen Symptom führen.

Bei psychologischen Problemen, die Schwitzen in stressigen und nervenaufreibenden Situationen provozieren, hilft dagegen lediglich eine gezielte Entspannung, um mit solchen Situationen besser umgehen zu können.

Tipps

Zur Bekämpfung von Schweiß wurden im Laufe der Zeit zahlreiche Hausmittel entwickelt.

Die Einreibung der Hände mit Franzbranntwein soll den Handschweiß verhindern und Fußpuder das Schwitzen der Füße. Weitere Mittel sind das Waschen mit verdünntem Zitronensaft oder die Beimengung von einem Liter Tomatensaft ins Badewasser.

Auch dem Salbeitee wird eine schweißreduzierende Wirkung zugesprochen.

Falls die genannten Mittel und Verhaltensweisen jedoch keine akzeptable Wirkung erzielen und die Schweißattacken sich nicht beseitigen lassen, kann der erwünschte Effekt immer noch mit einem Besuch beim Hausarzt erzielt werden. Der Arzt kann dann Medikamente gegen das Schwitzen, so genannte Anticholinergika, verschreiben oder in besonders schweren Fällen mit einer Entfernung bestimmter Schweißdrüsen das Problem mindern.


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